Praxis für Coaching und Therapie -

Walk and Talk


Bewegung und Sport fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische Gesundheit! Das Ambulanzzentrum des Hamburger Uni-Instituts für medizinische Psychologie fasst den Forschungsstand zusammen:
Körperliche Aktivität hat einen positiven Einfluss auf emotionale Störungen wie Ängste und Depressionen sowie auch auf kognitive Funktionen, also auf Fühlen und Denken.

Bewegung kann zum Beispiel die Stimmung aufhellen. "Körperliches Training kann bei Depressionen in einem ähnlichen Maß wirksam sein, wie eine medikamentöse Therapie", schreiben die Wisschenschafter. In einer amerikanischen Vergleichsstudie wirkte sie sogar stärker als ein Antidepressivum.

Auch die geistigen Fähigkeiten bleiben den körperlich Aktiven länger erhalten. Eine Analyse von 22 Studien mit über 33.000 Teilnehmern ergab, dass die Bewegungsfreudigen "ein um bis zu 39% geringeres Risiko hatten, kognitive Beeinträchtigungen zu entwickeln als körperlich Inaktive"!!

Was liegt daher näher, als Bewegung (Bewegung) mit Gesprächstherapie (Talking) zu verbinden?